Was bedeutet es, „echt“ zu sein?
Lange galt es als oberstes Ziel, kommunikativ so professionell wie möglich zu wirken. Egal, ob Bilder, Videos oder Texte: Content wurde ausschließlich mit professionellen Models sowie Foto- und Videografen erstellt und Texte so lange korrigiert und redigiert, bis sich auch das letzte bisschen Persönlichkeit hinter Floskeln versteckt hatte. Inhalte wurden aufwendig geplant, teuer produziert, auf Hochglanz poliert und bis ins letzte Detail inszeniert.
Und dann?
Plötzlich kommen Plattformen wie ChatGPT, Midjourney und Co. und bieten auch Menschen ohne jahrelange Ausbildung und mühsam gesammelte Erfahrung, die Fähigkeit, im Handumdrehen professionelle Inhalte zu erstellen. Und auf einmal sind nicht mehr die makellosen Inhalte gefragt, sondern die „echten“.
Aber was bedeutet das überhaupt? Wie gelingt wirklich authentischer Content? Und warum lohnt sich das?